Geschrieben von Josh

Nachdem wir im vergangenen Jahr leider nicht aufs Sommercamp gehen konnten war es dieses Jahr höchste Zeit. Mit einer überschaubaren Truppe von 13 Personen schlossen wir uns freudig dem Villinger Stamm (Stammposten 447) an und wurden herzlich aufgenommen. Nicht nur aufgrund des angekündigten heißen Wetters war unsere Platz an der Donau nahe Sigmaringen optimal. Mit direktem Zugang zum Fluss und einer weitläufigen Wiese, umgeben von steilen Felswänden, hatten wir einen traumhaften Platz. Mit ungefähr 100 Personen hatten wir abwechslungsreiche Möglichkeiten für Aktivitäten.

 

 

Nach einem intensiven Vorbereitungs- und Aufbautag eröffneten wir  am Sonntag, den 29.07.2018, gemeinsam mit den Kindern das Sommercamp. Zu Beginn mussten natürlich sämtliche Zelte und Bauten errichtet werden. In der prallen Sonne war dies sehr anstrengend und Kräfte zehrend.  Mit vereinten Kräften haben wir dies aber gut gemeistert. Nachdem am zweiten Tag der offizielle Aufbau abgeschlossen war, konnten wir mit dem eigentlichen Camp offiziell starten.

 

 

Die Woche war geprägt vom heißen Wetter und der wunderbaren Abkühlung, welche die Donau bot. So wurden Flusswanderungen durchgeführt, Boote gebaut, Schwimmkünste unter Beweis gestellt und geheimnisvolle Orte erkundet. Natürlich gab es auch über die Donau hinaus noch einiges an Programm. Jeden Tag gab es ein anderes Highlight. Eine Fledermaus-Erkundungstour,  ein Geländespiel  und  verschiedene Workshops. Dabei konnte frei gewählt werden zwischen Bastelarbeiten, klettern,  im Pizza-Ofen backen, Seifen verzieren, Specksteinen formen und vielem mehr.

 

  

 

Natürlich gehört zum Sommercamp nicht nur das abenteuerliche Programm, sondern auch die für den ein oder anderen eher unangenehmen Dienste. Zum Kochen auf offenem Feuer wird nicht nur ein begnadeter Koch benötigt, sondern eben auch genügend Feuerholz und der abschließende Spüldienst. Am Mittwoch hatten wir die Möglichkeit dem abendlichen Kochen noch ein wenig Abwechslung zu gönnen indem wir uns gegenseitig bewirteten. Beim so entstandenen Marktabend gab es einige kulinarische Köstlichkeiten im Angebot, wie bspw. Hamburger, Datschwecken und Maultaschen. Natürlich durften auch die passenden Getränke und Nachtische nicht fehlen.

 

  

 

Die Natur und unsere Gemeinschaft bieten uns immer viele unvergessliche Erlebnisse, ein zentraler Teil unseres Zeltlagers hat aber auch unsere geistliche Zeit ausgemacht. Bei der morgendlichen Andacht haben wir jeden Tag eine neue Geschichte, passend zu unserem diesjährigen Motto „Nicht wie bei Räubers“ gehört. Diese wurde im Rahmen eines zusammenhängenden Anspiels schauspielerisch untermalt. In Anlehnung an die Geschichte von Ursula Marc haben wir so einen Jungen kennen gelernt, der den Unterschied von Waldläufer und Räubern erlernt. Im übertragenen Sinne wurde so den Kindern vermittelt welches besondere Geschenk es ist, das wir uns Gottes Kinder nennen dürfen.

 

 

Nach einer anstrengenden, aber zugleich auch schönen Woche mussten wir am Samstag den 04.08.2018 die Zelte abbauen und unsere Bauwerke wieder abbauen. Wir hatten eine geniale Zeit mit vielen Erlebnissen.

Ein besonderer Dank gilt den Villinger Rangern, die uns so warmherzig aufgenommen haben, die Unterstützung aus unserer Gemeinde und ganz besonders allen, die uns im Gebet begleitet haben. In allem sind wir unserem Herrn dankbar, Jesus Christus. Denn alles Gute kommt von Ihm.

 

 

Stammtreff

in den Räumlichkeiten der Gemeinde mit Profil e.V.



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Ortsmitte Althengstett, Althengstett, Deutschland
Weihnachtsmarkt in Althengstett.
Datum :   7. Dezember 2018
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Räumlichkeiten der Gemeinde mit Profil e.V., Althengstett, Deutschland
Datum :  14. Dezember 2018
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